Als Organisatorin der Künstlergruppe SPIS, gemeinsam mit Ekaterina Reznichenko, arbeitete ich an zahlreichen interdisziplinären Projekten und gesellschaftlich orientierten Kunstformaten zu Themen wie Migration, sozialer Ungleichheit, institutionellen Strukturen und individueller Erfahrung. Meine künstlerische Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von persönlicher Erfahrung, Medizin, sozialen Beobachtungen und emotionaler Wahrnehmung. Als Künstlerin mit Migrationserfahrung untersuche ich, wie innere Zustände, Erinnerung und das Erleben von Umgebung durch Form, Farbe und Material sichtbar werden.